Co-kreative Zusammenarbeit
Vier Partner aus den Teilregionen erproben eine neue Form der Zusammenarbeit und steuern den Bündnisprozess.
Vier Partner aus den Teilregionen erproben eine neue Form der Zusammenarbeit und steuern den Bündnisprozess.
Eine Plattform, auf der Bürgerinnen und Bürger eigene Projekte vorschlagen, finanzieren und selbst umsetzen können.
Test-, Lern- und Entwicklungsräume senken die Einstiegshürden für alle, die Landwirtschaft ohne geerbten Hof beginnen wollen.
Zwei Workshops machen Vereine und Initiativen fit für Fördermittel – von der Idee bis zum fertigen Antrag.
Wie automatisierte Verkehrssysteme Versorgungslücken schließen können – erprobt am Beispiel des Landkreises Prignitz.
Die administrative Drehscheibe des Bündnisses in den ersten drei Jahren, angesiedelt beim Landkreis Lüchow-Dannenberg.
Kleine Gemeinden erschließen gemeinsam ihre Potenziale für erneuerbare Energien – in Reallaboren erprobt.
Ein Zukunftslabor für nachhaltige Mobilität: Angebote kommen dorthin, wo feste Strukturen fehlen.
Leerstehender Baubestand wird klimaneutral neu genutzt – an vier Pilotorten in Dömitz, Perleberg, Stendal und Gartow.
Ein Hochschulnetzwerk macht die Region zum Lern- und Erfahrungsraum und verbindet Forschung mit der Praxis vor Ort.
Ein Forschungsjahr für Handwerkerinnen und Handwerker an drei nachhaltigen Praxisorten – für eine zukunftsfähige Handwerksausbildung.
Zeitlich befristete Wohnangebote holen Menschen und Ideen in die Region – vier Programme von Stendal bis ins Wendland.
Netzwerkmanagement des Bündnisses und Forschung dazu, wie regionale Innovationsförderung dauerhaft trägt.
Wohnen plus Gemeinschaft plus Daseinsvorsorge: ein Reallabor für neue Wohnformen auf dem Land.
Menschen aus der Region sprechen offen und auf Augenhöhe über die Zukunft ihres Lebensumfelds.