IntErPol

IntErPol steht für „Interkommunale Erneuerbare-Energien-Potenziale in ländlichen Räumen“. Das Vorhaben regt die sektorübergreifende interkommunale Energieplanung kleiner Gemeinden an und begleitet sie – in Reallaboren werden technische und soziale Innovationen im Rahmen der Energiewende erprobt.
Untersucht wird, wie Hemmnisse überwunden, regionale Besonderheiten berücksichtigt und Klimaschutzpotenziale naturverträglich erschlossen werden können – und welchen Beitrag bisher wenig beachtete biogene Reststoffe zu Klimaschutz und Wärmewende leisten. Verbundpartner sind das Wuppertal Institut, die Gesellschaft für regionale Teilhabe und Klimaschutz, EinsWeiter e. V. und die Bürgerenergie Körchow eG.
Worum es geht
Ziel des Vorhabens ist es, die sektorübergreifende interkommunale Energieplanung für kleine Gemeinden anzuregen und zu begleiten. Untersucht wird, wie Hemmnisse überwunden, regionale Besonderheiten berücksichtigt und endogene Klimaschutzpotenziale naturverträglich erschlossen werden können.
Erforscht wird außerdem, welchen Mehrwert sektorübergreifende Kooperationen für Klimaschutz und regionale Wirtschaft bieten und welchen Beitrag bisher wenig beachtete biogene Reststoffe zu Klimaschutz und Wärmewende leisten können.
Wer es umsetzt
- Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH — Projektleitung, Oliver Wagner
- Gesellschaft für regionale Teilhabe und Klimaschutz mbH — Matthias Kaulmann
- EinsWeiter e. V.
- Bürgerenergie Körchow eG — Sven Muschick
