Residenzprogramme

Beteiligungsbude auf einem Platz im Elbe Valley

Mit Residenzprogrammen – zeitlich befristeten Wohnangeboten – will das Projektteam mehr Menschen für das Elbe Valley interessieren und nach Möglichkeit als neue Bewohnerinnen und Bewohner gewinnen. Die Programme greifen die Besonderheiten, Potenziale und Bedarfe der Region auf; besonders wichtig sind Vernetzungsangebote und Integrationsmöglichkeiten.

Das Vorhaben entwickelt und testet maßgeschneiderte Programme in den Teilregionen – von der wissenschaftlichen Analyse bestehender Angebote über die praktische Durchführung bis zur dauerhaften Verankerung der neuen Netzwerke. Projektleitung: Technische Hochschule Lübeck, mit Partnern wie der Hansestadt Stendal, Ein Ding der Möglichkeit eG, Neulandia und coopolis.

Worum es geht

Das Projektteam will mit Residenzprogrammen, also zeitlich befristeten Wohnangeboten, mehr Menschen für das Elbe Valley interessieren und nach Möglichkeit als neue Bewohnerinnen und Bewohner gewinnen. Die Programme greifen die Besonderheiten, Potenziale und Bedarfe der Region auf. Besonders wichtig sind dabei Vernetzungsangebote und das Aufzeigen konkreter Integrationsmöglichkeiten.

Das Forschungsvorhaben entwickelt und testet in den verschiedenen Kreisen des Elbe Valley maßgeschneiderte Residenzprogramme für unterschiedliche Zielgruppen. Es arbeitet auf drei Ebenen: wissenschaftliche Analyse und Weiterentwicklung bestehender Programme, praktische Durchführung und Begleitung in drei Kreisen sowie die nachhaltige Verankerung der neuen Ideen und Netzwerke.

Unter dem Namen Landzeit.Studie laufen vier Programme: Summer of Pioneers in Stendal, Circular Practice in Lübz, KoQuartier in der Prignitz und das Rural Living Lab im Wendland.

Wer es umsetzt

  • Technische Hochschule Lübeck — Projektleitung, Prof. Dr. Marcus Menzl
  • Hansestadt Stendal
  • Ein Ding der Möglichkeit eG
  • Neulandia UG
  • coopolis GmbH

Zur Projektwebsite Landzeit.Studie →